Unternehmensprozesse optimieren durch mobile Software-Lösungen

Smartphones und Tablets - iOS und Android

Wir entwickeln innovative Software-Lösungen für Smartphones und Tablets für Android oder iOS. Unser Ziel ist es Ihre Geschäfts-, Kommunikations- und Unternehmensprozesse anhand mobiler Applikationen zu optimieren.

Von der Idee bis zum fertigen Produkt – Wir begleiten Sie als verlässlicher Partner bei der Analyse, Beratung, Konzeption, Gestaltung, Programmierung und dem Vertrieb über App Stores und In-House. Darüber hinaus stehen wir Ihnen als verlässlicher Partner bei der Wartung und dem Support Ihrer App zur Verfügung.

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Neuigkeiten

Für uns Entwickler ist es ja immer eine Frage, wie lange der sogenannte Review Process bei Apple dauert. Bei diesem Review Process handelt es sich um eine Überprüfung durch Apple, bevor eine App entweder für die Verbreitung im Apple App Store zugelassen wird oder das Update einer App zum Download bereitgestellt wird. Nicht nur uns App-Entwickler interessiert die Dauer dieses Prozesses, sondern natrülich auch Kunden, wenn es um zeitkritische Veröffentlichungen (Beispielsweise zu einer Messe o.ä.) geht. Bisher durfte man (im worst case) immer von etwa zwei Wochen ausgehen - doch anscheinend wurde der Review Process nun verbessert. Die Website www.appreviewtimes.com sammelt Berichte von Entwicklern über die Länge des Review Process. Dort scheint es Anlass zur Hoffnung zu geben, da die durchschnittliche Dauer für den iOS App Store mittlerweile nur noch bei zwei Tagen liegt, im Mac App Store sogar nur noch bei ca. einem Tag. Noch vor einem Jahr mussten App Entwickler mit einer Dauer von knapp 9 Tagen kalkulieren. Was genau Apple verändert hat ist nicht bekannt, aber vielleicht gibt es ja ein offizielles Statement auf der nächsten WWDC (Entwicklerkonferenz), welche bald wieder stattfinden wird.  
Auf einigen Newsseiten konnte man neulich lesen, dass Apple angeblich an einem neuen Geschäftsmodell für den Apple App Store arbeitet. Ein großes Team arbeitet in Cupertino an einem Modell, welches bereits von Google bekannt ist: die bezahlten Suchergebnisse. App-Entwickler sollen zukünftig für Platzierungen in den Suchergebnissen bezahlen, so dass die eigenen Apps ganz oben erscheinen. Der App Store war einer der Gründe für die Erfolge des iPhones und des iPads. Seit Veröffentlichung des Stores im Jahre 2008 sind über 100 Milliarden Downloads erfolgt - es gibt mittlerweile mehr als 1,5 Millionen Apps im App Store. Es wird also langsam Zeit, den Store etwas zu überarbeiten; denn auch die Art, wie Endnutzer durch den App Store browsen soll verbessert werden. Wir sind gespannt, was da kommen wird. Apple dementiert (natürlich) jegliche Gerüchte zu dem Thema. 
"Vernetzte Maschinen, die miteinander kommunizieren ..." lautet es in vielen Definitionen zu dem Begriff Industrie 4.0. Hinter dieser Bezeichnung steckt die Idee der Fabrik der Zukunft, die vierte industrielle Revolution, nachdem die erste die Dampfmaschine, die zweite die Massenfertigung und die dritte die Automatisierung der Produktion war. Maschinen der neuesten Generation sind also vernetzt, kommunizieren miteinander und können auch Daten von ausserhalb der Fabrik empfangen und verarbeiten. Ein gutes Beispiel hierfür sind die Geräte der SIKORA AG aus Bremen. Einige Produktreihen enthalten mittlerweile WLAN-Module, über die Messwerte übertragen werden. CONVELOP entwickelt seit einigen Jahren die SIKORA App, die sich per WLAN mit den Geräten verbindet. In der App (für iOS und Android) werden nicht nur Messwerte angezeigt, man kann auch Testläufe auf den Geräten über die App starten lassen, die Ergebnisse auswerten und anschließend über die App dokumentieren. Ein, wie wir finden, gutes Beispiel für Industrie 4.0 in der Praxis.  
Zum zweiten Mal steht CONVELOP als Unternehmenspate für den Deutschen Gründerpreis für Schülerinnen und Schüler (DGPS) zur Verfügung. Beim DGPS entwickeln Schüler eine eigene Idee für ein Produkt/eine Dienstleistung, mit der sie ein fiktives Unternehmen gründen. Begleitet wird der Wettbewerb einerseits im Unterricht an den Schulen: dort werden wirtschaftsnahe Grundlagen und Themen zur Existenzgründung behandelt und vermittelt. Andererseits muss in der Praxis  dann ein Unternehmenspate gesucht werden, der vorzugsweise aus dem Gebiet kommt, in welchem die Schüler gründen wollen. Der Pate gibt Tipps zur Umsetzung, schätzt Kosten für die Entwicklung ab und prüft z.B. den Businessplan auf Plausibilität. Alles Bereiche, in denen CONVELOP gut unterstützen kann, da wir vor gar nicht allzulanger Zeit selbst einmal Gründer waren und uns außerdem ehrenamtlich im Arbeitskreis Existenzgründung und -sicherung der Wirtschaftsjunioren Bremen engagieren, in welchem genau solche Themen bearbeitet werden.  Bereits im letzten Jahr stand CONVELOP als Unternehmenspate zur Verfügung. In diesem Jahr betreuen wir ein Team von der BBS Verden. Da wir allerdings eine Geheimhaltungsvereinabrung unterzeichnen mussten, darf (noch) nicht viel von der Idee erzählt werden. Nur soviel: es handelt sich um eine App für den Google Play- und Apple App Store.  Auf dem Foto: Fabian Scheil, Mika Ole Haase, Fips Storjohann, Kai Patrick Hülss, Jan-Christian Ernst, Moritz Hintze, Oliver AhlbrechtFoto: Fabian Scheil